Warum Webflow ein besseres Asset-Layer braucht
Webflow ist ein hervorragendes Design-Tool. Der Visual Editor ist unübertroffen, das CMS ist flexibel, das Hosting ist schnell. Aber bei 500+ Assets zeigt Webflow seine Grenzen.
Was Webflow gut macht
Design, CMS, Hosting -- Webflow vereint diese drei Dinge besser als jede andere Plattform für Marketing-Teams. Der Visual Editor ermoeglicht pixelgenaues Design ohne Code. Das CMS ist flexibel genug für die meisten Content-Strukturen. Das Hosting ist global und schnell.
Was fehlt
Keine Ordnerstruktur für Assets. Alle Bilder landen in einer flachen Liste. Bei 50 Bildern ist das kein Problem. Bei 500 wird es unübersichtlich. Bei 2000 ist es unbenutzbar. Keine Metadaten auf Bibliotheks-Ebene. Alt-Text wird pro Seite gesetzt, nicht pro Asset. Kein Bulk-Management. Jedes Bild muss einzeln hochgeladen und konfiguriert werden.
Webflow ist ein Rendering-Layer, kein Asset-System
Das ist keine Kritik -- es ist eine Feststellung. Webflow ist gebaut, um Websites zu rendern. Nicht, um Assets zu verwalten. Die Asset-Library ist ein Nebenprodukt, kein Kernfeature.
Unsere Loesung
Ein externes DAM als fuehrendes System. Einweg-Sync: DAM nach Webflow. Alle Assets werden im DAM verwaltet, mit strukturierten Metadaten, SEO-Feldern und Versionierung. Von dort werden sie automatisch nach Webflow gepusht. Webflow rendert. Unser Tool verwaltet.
Ausblick
Wir arbeiten an einem Webflow Designer Plugin, das den Asset-Browser direkt in den Webflow Editor integriert. Damit können Designer Assets aus unserem DAM wählen, ohne Webflow zu verlassen.
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