GEO-Felder: 6 Felder die eure Assets für KI sichtbar machen
Im Maerz haben wir über Generative Engine Optimization geschrieben und warum die meisten Assets für AI-Suchmaschinen unsichtbar sind. Jetzt zeigen wir, was wir konkret dagegen gebaut haben: sechs dedizierte GEO-Felder, die jedes Asset für ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews sichtbar machen.
GEO ist kein Buzzword -- es ist ein Datenmodell
GEO steht für Generative Engine Optimization. Waehrend SEO darauf abzielt, in den zehn blauen Links zu ranken, zielt GEO darauf ab, in AI-generierten Antworten zitiert zu werden. Das erfordert andere Daten.
Die 6 GEO-Felder
GEO Summary: 50 bis 60 Woerter, die das Asset beschreiben. Die "Answer Capsule" -- der Text, den ein LLM als Antwort-Snippet verwenden kann.
GEO Context: Was zeigt das Asset? Warum existiert es? In welchem Zusammenhang steht es? Kontext, den ein Mensch intuitiv versteht, aber ein Algorithmus explizit braucht.
GEO Entities: Marken, Produkte, Fachbegriffe, Orte -- alles, was als Entitaet identifizierbar ist. Strukturiert als Liste, nicht als Freitext.
Schema.org Type: Mapping zur richtigen Schema-Kategorie. Ein Produktfoto ist schema.org/Product, ein Teamfoto ist schema.org/Person. Das hilft Suchmaschinen beim Verstehen.
Citation Text: Ein zitierbarer Satz. Wenn ein LLM dieses Asset als Quelle nutzt, soll es diesen Satz zitieren können.
Structured Data (JSON-LD): Fertige JSON-LD-Fragmente, die automatisch aus den anderen Feldern generiert oder manuell ergaenzt werden können.
Praxisbeispiel
Ein Bild eines modernen Hauses mit Satteldach. Ohne GEO: Eine Datei mit dem Namen "IMG_4521.jpg" und dem Alt-Text "Haus". Mit GEO: Summary, Kontext, Entitaeten (Marke, Dachform, Region), Schema-Typ, Citation Text. Zwei verschiedene Welten für eine Suchmaschine.
Kein anderes DAM bietet das
Wir haben nachgesehen. Cloudinary, Bynder, Brandfolder, Canto -- keines bietet dedizierte GEO-Felder. SEO-Felder ja, vereinzelt. Aber GEO als eigenes Datenmodell? Kein einziges.
Bereit für Entitio?
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