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ProduktentwicklungApr 2024 · 5 Min. Lesezeit

Von Spreadsheets zu Collections: Der Weg zur Struktur

Viele Teams verwalten Daten in Google Sheets. Produktlisten, Standortdaten, Konfigurationsparameter -- alles landet in Spreadsheets. Das funktioniert anfangs, aber skaliert nicht. Ab 500 Zeilen wird es chaotisch.

Warum Spreadsheets an ihre Grenzen stossen

Kein Typsystem: Eine Spalte kann gleichzeitig Zahlen, Text und Datumswerte enthalten. Keine Relationen: Zusammenhaenge zwischen Tabellen werden über Copy-Paste oder VLOOKUP abgebildet. Keine Versionierung: Wer hat wann welche Zelle geaendert? Kein Audit Trail, keine Nachvollziehbarkeit. Keine API: Daten muessen manuell exportiert und importiert werden.

Keine Validierung, keine Sicherheit

Jeder kann alles aendern. Es gibt keine Pflichtfelder, keine Typpruefung, keine Berechtigungen auf Zellebene. Ein versehentlich geloeschtes Tab, ein falsch kopierter Wert -- und die Datenqualitaet ist dahin.

Warum wir angefangen haben zu bauen

Aus dieser Frustration heraus haben wir angefangen, ein eigenes Tool zu bauen. Die Idee: Daten brauchen Schema, Typen, Pflichtfelder. Sie brauchen Relationen, die explizit modelliert sind. Sie brauchen eine API, damit andere Systeme darauf zugreifen können.

Was daraus wurde

Aus dieser Idee wurde unser internes Datenmanagement-System. Typisierte Felder statt freie Spalten. Definierte Relationen statt VLOOKUP. Automatische Validierung statt manueller Pruefung. Und eine API, die Daten dorthin bringt, wo sie gebraucht werden -- sei es Webflow, ein Dashboard oder ein Report.

Der Weg zur Struktur

Unser Rat: Startet mit einem einzigen Use Case. Migriert die wichtigsten Daten aus dem Spreadsheet. Erlebt den Unterschied. Dann erweitert.

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