Mehr als Dateien: Warum wir eine Knowledge Base brauchten
Ein DAM verwaltet Dateien. Bilder, PDFs, Videos -- alles, was als Datei existiert. Aber unser Grosskunde hatte nicht nur Dateien. Er hatte Wissen. Ratgeber, Anleitungen, Glossareintraege, technische Dokumentation. Content, der nicht als Datei existiert, sondern als strukturierter Text.
Warum ein CMS nicht reicht
Die naheliegende Antwort waere gewesen: Nutzt ein CMS. WordPress, Contentful, Strapi. Aber kein CMS bot, was wir brauchten: echte Versionierung pro Artikel (nicht pro Seite), hierarchische Tree-Struktur für verschachtelte Wissensgebiete, Offline-Drafts die unabhaengig vom Live-Stand existieren und Integration mit dem DAM für Bild-Referenzen in Artikeln.
Was wir gebaut haben
Eine hierarchische Knowledge Base mit Ordnern und Artikeln. Jeder Artikel hat seinen eigenen Lifecycle: Draft, Published, Archived. Jede Änderung wird versioniert. Konflikte bei paralleler Bearbeitung werden automatisch erkannt.
Die Architekturentscheidung
Wir haben die Knowledge Base als Modul innerhalb der gleichen Plattform gebaut -- nicht als separates Tool. Das bedeutet: Dieselbe Benutzerverwaltung, dieselbe Multi-Org-Isolation, dieselbe API. Ein Bild aus dem DAM kann direkt in einem KB-Artikel referenziert werden. Eine Collection kann als Datenquelle für einen Ratgeber-Artikel dienen.
Content ist mehr als Dateien
Content ist Wissen. Und Wissen braucht Struktur, Versionen und Workflows. Das war die Erkenntnis, die aus unserem internen Tool eine Plattform gemacht hat.
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