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IndustryMaerz 2025 · 6 Min. Lesezeit

KI-Suche kommt -- und eure Assets sind nicht bereit

ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews -- die Art, wie Menschen suchen, verändert sich fundamental. Und die meisten digitalen Assets sind dafür nicht bereit.

Von zehn blauen Links zu AI-generierten Antworten

Jahrzehntelang funktionierte Suche nach demselben Prinzip: Keywords eingeben, zehn Links bekommen, selbst lesen und bewerten. Das aendert sich. AI-Suchmaschinen generieren direkte Antworten. Sie zitieren Quellen. Sie verstehen Kontext.

Wie AI-Suchmaschinen Inhalte konsumieren

AI-Engines denken nicht in Keywords. Sie denken in Entitaeten. "Nike Air Max 90 in Weiss" ist nicht eine Suche nach drei Keywords, sondern nach einer Entitaet (Marke + Produkt + Variante). Assets, die als Entitaeten beschrieben sind, werden gefunden. Assets mit Tags wie "Schuh" und "weiss" werden ignoriert.

Generative Engine Optimization

Wir fuehren ein Konzept ein, das wir GEO nennen -- Generative Engine Optimization. GEO ist das Pendant zu SEO für AI-Suchmaschinen. Traditionelles SEO fragt: Wie ranke ich? GEO fragt: Wie werde ich zitiert?

Was GEO von SEO unterscheidet

SEO optimiert für Rankings. GEO optimiert für Zitierbarkeit. SEO braucht Keywords. GEO braucht Kontext, Entitaeten und strukturierte Daten. SEO ist seitenbasiert. GEO ist asset-basiert.

Was das für eure Assets bedeutet

Die meisten DAMs behandeln Assets als Dateien. Fuer AI-Suchmaschinen muessen sie zu Datenobjekten werden -- mit strukturiertem Kontext, identifizierbaren Entitaeten und zitierbaren Beschreibungen. Wir arbeiten an einer Loesung. Mehr dazu bald.

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